Seit SQL-Server 2012 hat Microsoft die beiden Hochverfügbarkeitslösungen Failover-Cluster und Datenbankspiegelung zu Always On verschmolzen. Mit diesem Feature ist es möglich, SQL-Server Datenbank annähernd ausfallfrei zur Verfügung zu stellen. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie Always On richtig einrichten, überwachen und sichern können. Mehr Informationen zu Always on finden Sie auf unserem Blog in den Dokumentationen. Suchen Sie dazu in der Kategorie "SQL-Server" nach dem "SQL Server Always on einrichten - ein Handbuch".
Seminar
NW111
Preis
1190.00 € zzgl. Mwst.
Dauer
2 Tage
Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an Datenbankadministratoren und IT-Spezialisten. Es ist ideal für alle, die SQL Server-Datenbanken nahezu ausfallfrei zur Verfügung stellen möchten. Die Teilnehmer lernen, Always On-Verfügbarkeitsgruppen einzurichten, zu überwachen und zu sichern.
Der Kurs behandelt folgende Themen:
In diesem Modul werden die theoretischen Grundlagen für Always On erklärt. Sie lernen die Konzepte der SQL-Server Datenbankspiegelung und die Funktionsweise von Windows Failover-Clustern kennen und verstehen, wie Always On die Vorteile beider Technologien vereint.
Dieses Kapitel behandelt die praktische Einrichtung. Es wird gezeigt, wie Sie Windows-Cluster für den Betrieb von Always On installieren und wie Always On konfiguriert wird.
In dieser Einheit lernen Sie, wie Sie Always On im laufenden Betrieb verwalten. Dies umfasst die Einrichtung von Listenern und Verfügbarkeitsgruppen, das Hinzufügen und Entfernen von Datenbanken sowie das Schwenken (Failover) von Datenbanken. Zudem wird die Konfiguration von lesbaren sekundären Datenbanken und das Read-Only Routing besprochen.
Dieses Modul behandelt die Überwachung von Always On. Es wird erklärt, wie Sie den Datenbank-Health-Check nutzen, das Ereignisprotokoll überwachen und das Always On Dashboard für die Systemübersicht verwenden. Auch die Überwachung mit Extended Events ist Teil dieses Kapitels.
In dieser Einheit lernen Sie, wie Sie Backups und Wiederherstellungen in Always On-Umgebungen durchführen. Zudem werden verschiedene Ansätze zur Fehlerbehebung (Troubleshooting) besprochen.